YD-08
YD
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Kerzendocht-Tauchmaschine mit Wachsschmelz- und Kühlabschnitt für die Vorbereitung beschichteter Dochte in Kerzenherstellungswerkstätten
Die Kerzendocht-Tauchmaschine YD-08 kombiniert Wachsschmelzen und Dochttauchen zur Herstellung von wachsbeschichteten Kerzendochten. Seine längliche Anordnung ermöglicht dem beschichteten Docht, nach dem Eintauchen abzukühlen und seine Form anzunehmen, und unterstützt so die Vorbereitungsphase vor der anschließenden Dochtverarbeitung oder Kerzenmontage.
Löcher mit unterschiedlichen Durchmessern sind für unterschiedliche Dochtstärken geeignet. Durch die Zusammenführung von Wachsvorbereitung, -beschichtung und -formung in einem Gerätelayout bietet die Maschine eine spezielle Lösung für Werkstätten, die beschichtete Dochte für die Kerzenproduktion vorbereiten. Der Beschichtungsaufbau sollte vor einem Produktionslauf auf den ausgewählten Docht und das Wachs abgestimmt werden.
Schmelzen und Eintauchen von Wachs: Die Maschine kombiniert das Schmelzen von Wachs mit dem Eintauchen in den Docht und unterstützt so das Aufbringen einer Wachsbeschichtung während der Vorbereitung des Kerzendochtes.
Erweiterter Kühlweg: Die längliche Maschinenanordnung gibt dem beschichteten Docht einen Laufweg zum Abkühlen nach dem Eintauchen und trägt so dazu bei, dass die Beschichtung vor der weiteren Verarbeitung aushärtet.
Unterstützung für die Dochtformung: Die Eintauch- und Größenanordnung ist so konzipiert, dass sie ein abgerundetes, beschichtetes Dochtprofil unterstützt, wobei die Anordnung auf den zu verarbeitenden Docht und das Wachs abgestimmt ist.
Löcher unterschiedlicher Größe: Löcher mit unterschiedlichen Durchmessern sind für unterschiedliche Dochtdicken geeignet, sodass der Beschichtungsaufbau entsprechend der beabsichtigten Dochtspezifikation ausgewählt werden kann.
Elektrischer Betrieb: Das Produktblatt spezifiziert den elektrischen Betrieb und eine einphasige Stromversorgung mit 220 V, 50 Hz für den Einsatz in einem entsprechend ausgestatteten Arbeitsbereich zur Dochtvorbereitung.
Wachsbeschichtung von Dochten für die Kerzenherstellung.
Vorbereitung beschichteter Dochte in Kerzenfabriken.
Abkühlen und Formen nach dem Eintauchen.
Herstellung unterschiedlicher Dochtstärken mithilfe von Löchern mit passender Größe.
Schmelzen des Wachses -> Eintauchen des Dochtes -> Kalibrieren durch das ausgewählte Loch -> Abkühlen entlang der verlängerten Strecke -> Vorbereitung des beschichteten Dochts für die nächste Produktionsstufe.
Dies ist eine Funktionsübersicht, keine Installations- oder Betriebsanweisung. Einfädeln, Temperatureinstellungen und Betriebsanpassungen sollten den Geräteanweisungen und dem vereinbarten Produktionsaufbau folgen.
Artikel |
Spezifikation |
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Produktname |
Dochttauchmaschine |
Modell |
YD-08 |
Stromversorgung |
220 V, 50 Hz, einphasig |
Leistung |
5 kW |
Antriebstyp |
Elektrisch |
Dochtgröße |
0,86-3 (Einheit muss bestätigt werden), wie im Produktblatt aufgeführt |
Geschwindigkeit |
1700 m/Stunde, wie im Produktblatt aufgeführt |
Maschinengröße |
420 x 80 x 170 cm |
Gewicht |
300kg |
Hauptfunktionen |
Wachs schmelzen, Docht eintauchen und kalibrieren |
Layout-Funktion |
Erweiterter Pfad für die Kühlung und Formgebung mit beschichtetem Docht |
Spezifikationshinweise: Bei der Geschwindigkeit handelt es sich um eine lineare Dochtverarbeitungszahl in Metern pro Stunde, nicht um die Produktionsrate der fertigen Kerze. Das Produktblatt gibt keine Angaben zu Testbedingungen, Schichtdicke, Wachstemperatur oder Abkühlzeit. Vergleichen Sie diese mit dem vorgesehenen Docht und Wachs. Das Blatt stellt nicht klar, ob sich der Dochtgrößenbereich auf den eingehenden Docht oder den fertig beschichteten Durchmesser bezieht.
Bitte geben Sie das Dochtmaterial und den Eingangsdurchmesser, die Wachsformulierung, den Zieldurchmesser der Beschichtung und die erforderliche Verarbeitungsgeschwindigkeit an. Bestätigen Sie den erforderlichen Lochsatz, das akzeptable Beschichtungsprofil und die Produktionstestbedingungen. Überprüfen Sie die Stromversorgung und den Installationsraum der Werkstatt anhand der endgültigen Gerätekonfiguration.
